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„Pimp your Hometown“: 2. YouCon in Wallenhorst

Wie sich die Jugendlichen ihren Ort künftig vorstellen, können sie auf der Wallenhorster Jugendkonferenz thematisieren. Bürgermeister Otto Steinkamp und Ursula Kocks (Fachbereich Bürgerservice und Soziales) laden dazu alle 14 bis 21-Jährigen herzlich ein. Foto: Gemeinde Wallenhorst / Thomas Remme
Wie sich die Jugendlichen ihren Ort künftig vorstellen, können sie auf der Wallenhorster Jugendkonferenz thematisieren. Bürgermeister Otto Steinkamp und Ursula Kocks (Fachbereich Bürgerservice und Soziales) laden dazu alle 14 bis 21-Jährigen herzlich ein. Foto: Gemeinde Wallenhorst / Thomas Remme
Wie stellst du dir dein Wallenhorst vor? Diese Frage stellt die Gemeinde Wallenhorst ihren Jugendlichen im Alter von 14 bis 21 Jahren. Dazu lädt sie alle Interessierten zur Jugendkonferenz am Dienstag, 29. Oktober, ins Philipp-Neri-Haus, Hollager Straße 127, ein. Für die ganztägige Veranstaltung können Schülerinnen und Schüler eine Unterrichtsbefreiung beantragen.

Gemeinsam mit Uwe Helmes von der Stellwerk Zukunft gGmbH werden die Jugendlichen in verschiedenen Workshops an ihrer Zukunftsvision von Wallenhorst arbeiten. Los geht es um 8.30 Uhr nach einer kurzen Begrüßung durch Bürgermeister Otto Steinkamp. Ihre Ergebnisse präsentieren die Teilnehmenden dann am Nachmittag um 16.30 Uhr vor Ratsmitgliedern, Eltern und weiteren interessierten Wallenhorster Bürgerinnen und Bürgern.

Direkter Draht zur Politik

„Wir möchten mit Jugendlichen den direkten Draht zur Politik suchen. Nicht über gewählte Vertreter der Jugend, sondern in einer Konferenz, an der jeder Jugendliche aus der Gemeinde Wallenhorst teilnehmen kann. Jeder soll die Möglichkeit haben, seine Kritik an den bestehenden Verhältnissen hier in Wallenhorst zu üben. Jeder soll seine Ideen einbringen können und ernst genommen werden“, erläutert Jugendpfleger Jürgen Abeln. „Diese Ideen möchten wir in den diversen Workshops erörtern und auch konkret ausarbeiten.“ Dafür sammle das Team der Jugendpflege bereits jetzt in verschiedenen Schulen Ideen, um möglichst schon bei der Jugendkonferenz einige Fachleute dabei zu haben. Diese sollen den Jugendlichen bei der Ausarbeitung ihrer Wünsche zur Seite stehen.

Von der Konferenz zum Projekt

Mit Blick in die Zukunft erläutert Abeln weiterhin: „Mit der Jugendkonferenz muss das Ganze nicht aufhören. Unser Wunsch wäre es, dass sich zu verschiedenen Ideen Projektgruppen bilden, die an einzelnen Punkten auch nach der Konferenz weiterarbeiten möchten.“ Nach der ersten Auflage der Wallenhorster Jugendkonferenz vor drei Jahren seien auf diese Weise etwa ein Discoabend im Hyde Park oder die Anschaffung von Arcade Games für das JAB2 organisiert worden.

Infos und Anmeldung

Wer Fragen oder Anregungen hat, kann sich unter Telefon 05407 30221 oder 0171 5562704 gern direkt an Jürgen Abeln wenden. Weitere Informationen sind auch in einem Faltblatt enthalten, das im Rathaus, im Jugendzentrum sowie in den Schulen und an vielen weiteren Stellen ausliegt. Ein Anmeldeabschnitt und ein Antrag auf Unterrichtsbefreiung sind darin ebenfalls enthalten.

wa/pm, Foto: Gemeinde Wallenhorst / Thomas Remme

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Gemeinde Wallenhorst

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Pressemitteilungen aus dem Rathaus der Gemeinde Wallenhorst. Diese Beiträge werden durch die Redaktion von „Wallenhorster“ grundsätzlich nicht gekürzt oder bearbeitet. Lediglich die Überschriften und ggf. Einleitungssätze werden von uns redaktionell angepasst. Profil-Foto: Wallenhorster.de

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Termine

Was ist los in Wallenhorst, Hollage, Lechtingen und Rulle? Die nächsten Veranstaltungen:

27. Februar 202019:00 - 21:00
Heimathaus “Hollager Hof v. 1656 e.V.”, Uhlandstr. 20, Wallenhorst-Hollage, Niedersachsen, 49134, Deutschland https://hollager-hof.de/event/fotoausstellung-orte-ohne-menschen-rueckkehr-der-natur/

Fotoausstellung der Fotografin Stephanie Walla



Die Hobbyfotografin Stephanie Walla stellt ihre Foto-Arbeiten im Heimathaus Hollager Hof aus. Thema ist die ?Rückkehr der Natur an Orten, die der Mensch verlassen hat?. Stephanie Walla ist Jahrgang 1975 und in Osnabrück  geboren und aufgewachsen. Nach einer kurzen Lebensphase in Berlin, kehrte sie aber wieder in die Heimat zurück und lebt seitdem in Icker. Fotographie von ?unbeweglichen Dingen? war schon seit dem jungen Erwachsenenalter  ihre Passion, insbesondere das  Thema Natur.
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