Schwarze Rauchsäule Brennendes Fahrzeug auf der A1 in Wallenhorst

Am Montagnachmittag wurden die Einsatzkräfte von Polizei und Feuerwehr auf die A1 in Wallenhorst alarmiert. Ein Pkw stand in Vollbrand. Foto: Polizei Osnabrück
Am Montagnachmittag wurden die Einsatzkräfte von Polizei und Feuerwehr auf die A1 in Wallenhorst alarmiert. Ein Pkw stand in Vollbrand. Foto: Polizei Osnabrück
Am Montagnachmittag brannte gegen 16.00 Uhr ein Kastenwagen auf der A1 in Wallenhorst in Höhe der B68-Brücke. Eine schwarze Rauchsäule war über weite Teile von Wallenhorst kurzzeitig sichtbar.

Gegen 16.00 Uhr gingen bei der Polizei sowie bei der Feuerwehr zahlreiche Notrufe ein, in denen ein brennender Pkw auf der Bundesautobahn 1 gemeldet wurde. Der Brand ereignete sich in Höhe der Anschlussstelle Wallenhorst in Fahrtrichtung Münster. Die alarmierten Einsatzkräfte stellten vor Ort einen Opel-Kastenwagen fest, der auf dem Seitenstreifen zum Stehen gekommen war und bereits in Vollbrand stand. Nach bisherigen Erkenntnissen war das Fahrzeug, besetzt mit 6 Personen, aus bislang unbekannter Ursache während der Fahrt in Brand geraten. Die Insassen reagierten schnell, verließen den Pkw rechtzeitig und brachten sich außerhalb des Gefahrenbereichs in Sicherheit.

Die Feuerwehr nahm umgehend die Löscharbeiten auf und konnte den Brand unter Kontrolle bringen. Im Anschluss wurde das vollständig ausgebrannte Fahrzeug geborgen. Für die Dauer der Lösch- und Bergungsmaßnahmen musste die Bundesautobahn 1 in Fahrtrichtung Münster für rund eineinhalb Stunden voll gesperrt werden. Es kam in diesem Zeitraum zu größeren Verkehrsbeeinträchtigungen in und um Wallenhorst. Auch auf der B68 staute sich der Verkehr dadurch in beide Richtungen. Durch das Feuer wurde der Pkw vollständig zerstört. Zudem wurde die Fahrbahndecke durch die starke Hitzeentwicklung in Mitleidenschaft gezogen. Die genaue Brandursache ist derzeit unklar.

Hinweis der Polizei

Bei Einsätzen auf Autobahnen, insbesondere bei Bränden oder Verkehrsunfällen, ist besondere Vorsicht erforderlich. Reduziert eure Geschwindigkeit frühzeitig und wechselt nach Möglichkeit die Fahrspur. Fahrt mit ausreichend Seiten- und Sicherheitsabstand an Einsatzstellen vorbei. Den Anweisungen der Einsatzkräfte ist unbedingt Folge zu leisten. Dies dient dem Schutz aller Beteiligten sowie der vor Ort eingesetzten Kräfte.

F. Ro. mit Polizeiinspektion Osnabrück/ots, Foto: Polizei Osnabrück

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