Wie lassen sich Betrugsversuche im digitalen Raum erkennen? Woran erkenne ich „Fake News“? Bei welchen Betrugsdelikten sind Seniorinnen und Senioren besonders gefährdet? Mit diesen Fragen beschäftigt sich ein Vortrag am Montag, 8. Juni, um 17 Uhr im Ratssaal des Wallenhorster Rathauses. Die Veranstaltung richtet sich insbesondere an Seniorinnen und Senioren sowie Menschen, die bislang wenig Erfahrung mit digitalen Medien haben.
Referentin Julia Westerfeld, Präventionsbeauftragte des Polizeikommissariats Bramsche, informiert über aktuelle Betrugsversuche im digitalen Raum und zeigt auf, woran potentielle Betroffene solche Machenschaften erkennen können und welche digitalen Möglichkeiten und Plattformen dabei helfen, Betrugsversuche frühzeitig zu identifizieren. Darüber hinaus klärt sie über Schutzmaßnahmen wie den sensiblen Umgang mit eigenen und fremden persönlichen Daten auf.
Sicherheit im Umgang mit digitalen Medien
„Die Entwicklungen und Phänomene im digitalen Raum verändern sich unglaublich schnell. Dadurch fällt es nicht nur Seniorinnen und Senioren schwer, den Entwicklungen zu folgen und sich sicher im digitalen Raum zu bewegen“, sagt Wallenhorsts Gleichstellungsbeauftragte Leonie Winter. Die Veranstaltung solle dabei helfen, mehr Sicherheit im Umgang mit digitalen Medien zu gewinnen und Risiken besser einschätzen zu können. Fragen der Teilnehmerinnen und Teilnehmer seien ausdrücklich willkommen.
Als Zeitrahmen sind ungefähr 60 bis 90 Minuten vorgesehen. Die Veranstaltung ist Teil der Vortragsreihe zur Mediennutzung der Gemeinde Wallenhorst. Organisiert wird sie in Kooperation der Gleichstellungsbeauftragten, des Seniorenbeirats, Präventionsrates, der Jugendpflege und der Schulsozialarbeit.
Anmeldung erforderlich
Anmeldungen nimmt die Gemeinde Wallenhorst gern telefonisch unter 05407 888-801 oder per E-Mail an posteingang@wallenhorst.de entgegen.
wa/pm, Foto: Polizeikommissariat Bramsche



