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Region Osnabrück: Stoßzeiten beim Einkaufen möglichst meiden

Landkreis und Stadt Osnabrück appellieren mit Einzelhandel: Bekannte Stoßzeiten möglichst meiden und einzeln einkaufen. Foto: Rothermundt / Wallenhorster.de
Landkreis und Stadt Osnabrück appellieren mit Einzelhandel: Bekannte Stoßzeiten möglichst meiden und einzeln einkaufen. Foto: Rothermundt / Wallenhorster.de
Einkaufen mit Rücksicht und Umsicht: Der Landkreis und die Stadt Osnabrück sowie der Handelsverband Niedersachsen appellieren an die Kunden, bei ihrem Einkauf im Supermarkt die bekannten Stoßzeiten möglichst zu vermeiden.

Mechthild Möllenkamp aus Osnabrück, Präsidentin des Handelsverbandes Niedersachsen: „Wir Einzelhändler haben sehr gute Hygienekonzepte und motiviertes Personal, um unsere Kunden sicher zu versorgen. Die Kunden selbst können etwa durch einen in Einkauf in den Randzeiten nun ebenfalls dazu beitragen, die Situation vor und in den Märkten zu entzerren.“ Landrätin Anna Kebschull und Oberbürgermeister Wolfgang Griesert ergänzen: „Natürlich muss niemand um seine Versorgung fürchten, wir bitten die Menschen nur um Rücksicht und etwas Planung.“

Die aktuellen Vorschriften sehen vor, dass bei einer Verkaufsfläche bis zu 800 Quadratmetern ein Kunde pro 20 Quadratmeter und ab einer Einkaufsfläche von mehr als 800 Quadratmetern ein Kunde pro 40 Quadratmeter zugelassen sind. Die Einzelhändler regeln diese Obergrenzen meist durch eine entsprechend begrenzte Zahl an Einkaufswagen oder -körben, so Mechthild Möllenkamp: „Da jeder Kunde je einen Wagen oder Korb benutzen soll, empfehlen wir, dass nach Möglichkeit auch nur ein Familienmitglied den Einkauf erledigt. Das ist rücksichtsvoll gegenüber den anderen, denn so können möglichst viele Kunden zum Zuge kommen.“

Landrätin Anna Kebschull verweist ebenfalls darauf, bei der Planung des Einkaufs auf die frühen oder späten Stunden auszuweichen, wann immer das möglich ist: „So lassen sich längere Schlangen vermeiden, wobei natürlich auf den Beginn der Ausgangsbeschränkung um 21 Uhr geachtet werden muss.“ Und Oberbürgermeister Griesert erinnert an die Pflicht zum Tragen von FFP2-Masken: „Diese Masken bieten einen besonders guten Schutz sowohl für den Träger als auch für seine Umgebung und die meisten Einzelhändler bieten FFP2-Masken deshalb ja auch in ihrem Sortiment an.“

B. Rie./lkos/pm, Archivfoto: Rothermundt / Wallenhorster.de

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