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Wanderausstellung in Wallenhorst zur Altersarmut

Eröffnet wird die Ausstellung „Vorsicht Falle(n): Altersarmut – Nein Danke!“ am Mittwoch, 10. Januar, um 18 Uhr im Wallenhorster Rathaus. Symbolfoto: Pixabay / anaterate
Eröffnet wird die Ausstellung „Vorsicht Falle(n): Altersarmut – Nein Danke!“ am Mittwoch, 10. Januar, um 18 Uhr im Wallenhorster Rathaus. Symbolfoto: Pixabay / anaterate
Die Wanderausstellung „Vorsicht Falle(n): Altersarmut – Nein Danke!“ zeigen die Gleichstellungsbeauftragten des nördlichen Landkreises Osnabrück von Mittwoch, 10. Januar, bis Freitag, 16. März, an wechselnden Orten im Nordkreis, jeweils begleitet von einem Rahmenprogramm rund um das Thema Altersarmut. Der Auftakt ist in Wallenhorst.

Provokant, humorvoll, ernst. So vielseitig sind die Werke der Schülerinnen und Schüler des Berufskollegs für Gestaltung und Technik der Städteregion Aachen. Mit Zeichnungen, Cartoons und Fotografien rufen sie dazu auf, sich mit dem Thema Altersarmut zu beschäftigten. Der Appell richtet sich sowohl an junge Menschen persönlich als auch an Gesellschaft und Politik: Wir müssen heute handeln, damit die Szenen aus den gezeigten Werken nicht zur Realität werden.

Eröffnet wird die Ausstellung am Mittwoch, 10. Januar, um 18 Uhr im Wallenhorster Rathaus, wo sie bis Freitag, 26. Januar, zu sehen ist. Der Eintritt ist frei. Begleitend findet am Mittwoch, 24. Januar, um 18 Uhr ein Vortrag zum Thema „Armutsrisiko Geschlecht“ im Ratsaal statt. Referentin ist Birgit Ottens, Geschäftsführerin des SKF Osnabrück. Auch hier ist der Eintritt frei. Um Anmeldung wird jedoch gebeten.

Für den Besuch von Schulklassen wurde ein Begleitparcours mit Fragen und Antworten zum Thema Altersarmut erstellt, der durch die Ausstellung führt. Für Anmeldungen zum Vortrag sowie für Fragen zur Ausstellung oder zum Begleitparcours können sich Interessierte unter Telefon 05407 888-820 an Kornelia Böert, Gleichstellungsbeauftragte der Gemeinde Wallenhorst, wenden.

wa/pm, Symbolfoto: Pixabay / anaterate

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Gemeinde Wallenhorst

Pressemitteilungen aus dem Rathaus der Gemeinde Wallenhorst. Diese Beiträge werden durch die Redaktion von „Wallenhorster“ grundsätzlich nicht gekürzt oder bearbeitet. Lediglich die Überschriften und ggf. Einleitungssätze werden von uns redaktionell angepasst. Profil-Foto: Wallenhorster.de