Spende der Laptopstube für „Familie in Not“

Kornelia Böert (rechts) und Bürgermeister Otto Steinkamp (2. von links) freuen sich über die Spende, die die Geschäftsführer Michael Kupschus (3. von links) und Matthias Herden von der Laptopstube überreichen. Foto: Anette Boberg
Kornelia Böert (rechts) und Bürgermeister Otto Steinkamp (2. von links) freuen sich über die Spende, die die Geschäftsführer Michael Kupschus (3. von links) und Matthias Herden von der Laptopstube überreichen. Foto: Anette Boberg
Die Einnahmen in Höhe von 300 Euro aus dem Würstchen- und Getränkeverkauf bei der Eröffnung der Laptopstube an der Großen Straße spendeten die beiden Geschäftsführer Michael Kupschus und Matthias Herder für das Konto „Familie in Not“ der Wallenhorster Gemeindeverwaltung.

Sie bedanken sich auch bei der SCHWEDE Fleisch GmbH & Co. KG für die Teilnahme an der Spendenaktion. Bürgermeister Otto Steinkamp würdigte den Einsatz des Wallenhorster Unternehmens: „Dieses Engagement ist ein Zeichen besonderer Verbundenheit nicht nur mit der Gemeinde, sondern auch mit den Familien vor Ort, die in Not Hilfe gebrauchen können.“

Das Spendenkonto wird geführt Kornelia Böert. Durch ihre Arbeit mit den Menschen erfährt die Beauftragte für Frauen, Familien und Senioren immer wieder von Notsituationen, in denen sie dank der Spenden unbürokratisch helfen kann. In der heutigen Zeit seien die Themen „Alleinerziehende“ oder „Frauen in der Altersarmut“ oft die schwierigsten Situationen, denn die Hilfsmöglichkeiten über die staatlichen Maßnahmen würden zu kurz greifen. Die psychische Belastung für manche Familien in besonders schwierigen Situationen sei immens hoch – auch dort sei mit Hilfe von zusätzlichen Beratungen, die gezielt auf die Familiensituation eingehen, unbürokratisch Hilfe möglich.

Für alleinstehende Frauen im Rentenalter seien die Renten oft am Existenzminimum. Auch dort würden die Spendengelder eingesetzt für notwendige Anschaffungen. „Nur wenn Menschen an andere denken, denen es nicht so gut geht, habe ich eine Chance zu helfen“, bedankt sich Kornelia Böert.

pm/wa, Foto: Anette Boberg

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Gemeinde Wallenhorst

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