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Ministerpräsident Stephan Weil bei der Wallenhorster Feuerwehr

Gemeinsam mit Wallenhorsts Bürgermeister Otto Steinkamp und dem SPD-Bundestagskandidaten Manuel Gava durfte der Wallenhorster Landtagsabgeordnete Guido Pott den SPD-Landesvorsitzenden und Niedersächsischen Ministerpräsidenten, Stephan Weil, bei der Freiwilligen Feuerwehr in Wallenhorst begrüßen.

Wie Gemeindebrandmeister Timo Wischmeier-Raffelt beim gemeinsamen Frühstück berichtete, sind die 71 Kameradinnen und Kameraden der Feuerwehr Wallenhorst und die 43 Kameradinnen und Kameraden aus Rulle im vergangenen Jahr zu mehr als 150 Einsätzen ausgerückt. Die Bandbreite der Einsätze erstreckte sich dabei von der verschlossenen Wohnungstür bis zum schweren Autounfall. Insgesamt sind die beiden Freiwilligen Feuerwehren in Wallenhorst und Rulle gut durch die Corona-Zeit gekommen. Einzig die Aus- und Weiterbildung ist ins Stocken geraten und läuft derzeit erst wieder an.

Ministerpräsident Stephan Weil zeigte sich beeindruck vom Feuerwehrhaus und der technischen Ausstattung der Freiwilligen Feuerwehr. So hat die Ortsfeuerwehr Wallenhorst erst im vergangenen Jahr ein neues Drehleiter-Fahrzeug in Betrieb nehmen können. Von der Funktionalität des rund 710.000 € teuren Fahrzeuges, mit einer Rettungshöhe von 30 Metern, konnten sich der Ministerpräsident, der Landtagsabgeordnete und der Bürgermeister selbst überzeugen und Wallenhorst einmal „von oben“ betrachten.

„Eine gute Ausstattung der Freiwilligen Feuerwehr ist auch ein Zeichen der Wertschätzung für das ehrenamtliche Engagement der Kameradinnen und Kameraden,“ stellte der SPD-Landesvorsitzende Stephan Weil fest. Warum die Freiwillige Feuerwehr in Wallenhorst so gut aufgestellt ist, machten diese dem Gast aus Hannover sogleich deutlich. Der gute Draht zu Verwaltung und Politik, die engagierten Führungskräfte und der Feuerwehrverein seien hierfür die entscheidenden Faktoren.

„Ich verstehe es als Aufgabe von Kommunal-, Landes-, und Bundespolitik, auch in den kommenden Jahren die Grundlage für die unverzichtbare Arbeit der Freiwilligen Feuerwehr zu legen. Im Austausch mit den Wallenhorster Kameradinnen und Kameraden ist deutlich geworden, dass die Akzeptanz für das ehrenamtliche Engagement der Freiwilligen Feuerwehrleute bei den Arbeitgebern noch weiter gestärkt werden muss und Bildungsurlaub zu Fortbildungszwecken ermöglicht werden sollte“, erläutert der Wallenhorster Landtagsabgeordnete Guido Pott.

Derzeit muss sich die Freiwillige Feuerwehr in der Gemeinde Wallenhorst, darunter 26 Mitglieder der Jugendfeuerwehr, allerdings keine Zukunftssorgen machen. So verabschiedete sich Ministerpräsident Stephan Weil, der selbst zehn Jahre lang Feuerwehrdezernent in Hannover war, mit den Worten: „Wallenhorst scheint mir ein gelobtes Feuerwehrland zu sein“, zum nächsten Termin.

H. Ch., Fotos: Hendrik Chmiel (Büro Guido Pott)

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