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Baum des Jahres 2018 am Hollager Heimathaus gepflanzt

Während Udo Stangier die Früchte präsentiert, pflanzen Stefan Gutendorf, Hubert Pohlmann, Guido Pott, Josef Pott und Bürgermeister Otto Steinkamp unter den fachmännischen Blicken von Prof. Hans Kohstall die Esskastanie am Heimathaus Hollager Hof ein. Foto: Gemeinde Wallenhorst / Thomas Remme
Während Udo Stangier die Früchte präsentiert, pflanzen Stefan Gutendorf, Hubert Pohlmann, Guido Pott, Josef Pott und Bürgermeister Otto Steinkamp unter den fachmännischen Blicken von Prof. Hans Kohstall die Esskastanie am Heimathaus Hollager Hof ein. Foto: Gemeinde Wallenhorst / Thomas Remme
Ihre Früchte, frisch geröstete und wohl duftende Maronen, hatte Wallenhorsts Umweltbeauftragter Udo Stangier zur Pflanzung gleich mitgebracht. Die Esskastanie (Castanea sativa) ist Baum des Jahres 2018 und steht als solcher seit Freitag, 30. November, im Garten des Heimathauses Hollager Hof.

Gepflanzt von Bürgermeister Otto Steinkamp, dem Vorsitzenden des Ausschusses für Umwelt, Energie, Klimaschutz und digitale Entwicklung Hubert Pohlmann, Guido Pott als Kuratoriumsmitglied der Naturschutzstiftung des Landkreises Osnabrück sowie Stefan Gutendorf und Josef Pott als Hausherren.

Die Esskastanie ist in Deutschland – von wenigen regionalen Ausnahmen abgesehen – eine seltene Baumart. Aus ihren Früchten lassen sich Suppen, Bratenfüllungen, Süßspeisen, Torten, Brot oder schlicht „Heiße Maroni“, wie man sie derzeit auf zahlreichen Weihnachtsmärkten genießen kann, zubereiten. Doch sie kann noch mehr, wie Stangier erklärte. Im Zuge der Klimaerwärmung fühle sich der ursprünglich aus dem fernen Anatolien und Armenien stammende und über die Griechen und Römer in den Mittelmeerraum gebrachte Baum auch in unseren Breiten zunehmend wohl. Am Oberrhein etwa sei er bereits recht verbreitet. Sein Holz übertreffe in puncto Widerstandsfähigkeit sogar das der Eiche und werde gern für die Stützpfähle in Weinbergen genutzt, so der Umweltbeauftragte. Es habe aber auch einen hohen Heizwert und sei somit für die Produktion von Pellets gut geeignet.

Den „Baum des Jahres“ – seit 1989 durch die „Dr. Silvius Wodarz Stiftung“ bestimmt – schenkt die Naturschutzstiftung des Landkreises Osnabrück jährlich den kreisangehörigen Gemeinden. Wallenhorst erhielt in diesem Jahr vier Esskastanien. Die übrigen Exemplare wurden im Bürgerpark, an der Hofstelle Duling und an der Parkallee gepflanzt.

wa/pm, Foto: Gemeinde Wallenhorst / Thomas Remme

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Pressemitteilungen aus dem Rathaus der Gemeinde Wallenhorst. Diese Beiträge werden durch die Redaktion von „Wallenhorster“ grundsätzlich nicht gekürzt oder bearbeitet. Lediglich die Überschriften und ggf. Einleitungssätze werden von uns redaktionell angepasst. Profil-Foto: Wallenhorster.de

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Treffpunkt: Hollage an der Weltkugel, Hollager Str. 125, Wallenhorst-Hollage, Niedersachsen, 49134, Deutschland http://hollager-hof.de/event/pickertessen-in-venne/

Das diesjährige traditionelle Pickertessen findet in Venne, in der ?Darpvenner Diele ? statt. Auf der Hinfahrt, die mit dem Bus erfolgen wird, gibt es eine Führung über die Mühleninsel in Venne. Für die Organisation des Pickertessens ist eine persönliche oder telefonische Anmeldung bei Alfons Schröer, Tel. 05407 9637 o. Maria Hagedorn, Tel. 05407 5537 o. Walter Frey, Tel.  05407 5214 bis zum 04.12.2018 zwingend erforderlich. Auf ein gesondertes Einladungsschreiben wird aus Kostengründen verzichtet.

 


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Das diesjährige traditionelle Pickertessen findet in Venne, in der ?Darpvenner Diele ? statt. Auf der Hinfahrt, die mit dem Bus erfolgen wird, gibt es eine Führung über die Mühleninsel in Venne. Für die Organisation des Pickertessens ist eine persönliche oder telefonische Anmeldung bei Alfons Schröer, Tel. 05407 9637 o. Maria Hagedorn, Tel. 05407 5537 o. Walter Frey, Tel.  05407 5214 bis zum 04.12.2018 zwingend erforderlich. Auf ein gesondertes Einladungsschreiben wird aus Kostengründen verzichtet.

 


 

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