Ein Sammelcontainer für Altkleider. Symbolfoto: Pixabay / webandi
Ausgediente Bekleidung, Federbetten, Woll- und Stricksachen, Bett- und Haushaltswäsche, Schuhe (paarweise gebündelt), Hüte, Decken, Handtücher und Lederwaren – jedoch keine Lumpen, Textil- oder Stoffreste – werden wieder gesammelt. In Zusammenarbeit mit der Kolping Recycling GmbH wird die Sammelware in Sortierbetrieben zur Wiederverwendung fachgerecht sortiert.
Schonung von wertvollen Ressourcen: Ohne Altkleidersammlung müssten jährlich über 1 Million Tonnen Textilien über den Restmüll entsorgt werden. Der Anbau von Baumwolle zur Produktion neuer Textilien benötigt einen hohen Einsatz von Wasser, Düngemitteln und Pestiziden. Soziale und karitative Gruppierungen finanzieren ihre meist ehrenamtliche Arbeit zum Wohle unserer Gesellschaft mit den Erlösen aus Altkleidersammlungen. Menschen mit kleinen Einkommen und Menschen in Entwicklungsländern erhalten aus Kleiderkammern, Sozialkaufhäusern und Märkten preiswerte Kleidungsstücke aus den Sammlungen. Hochwertige Putzlappen sowie Dämmmaterialien werden aus Kleidungsstücken gewonnen, die nicht mehr getragen werden können.
Weitere Infos stehen auch auf der Internetseite kolping-textilrecycling.de zur Verfügung.
A. Th./pm, Symbolfoto: Pixabay / webandi
This post was last modified on 10. August 2020 16:19
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