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Bürgermeisterwahl am 13. September FDP Wallenhorst nominiert Markus Steinkamp als Bürgermeisterkandidaten

Der Ortsvorstand der FDP Wallenhorst schlägt der Aufstellungsversammlung Anfang Mai Markus Steinkamp als Kandidaten für die Bürgermeisterwahl am 13. September 2026 vor: „In einem zunehmend vielfältigen Bewerberfeld machen wir den Wählerinnen und Wählern ein klares Angebot: eine verlässliche Infrastruktur, solide Finanzen und eine Digitalisierung, die diesen Namen auch verdient.“ Eine Pressemitteilung der FDP.

Markus Steinkamp selbst stellt eine funktionierende Verwaltung in den Mittelpunkt: „Der Staat zeigt sich für die Bürgerinnen und Bürger vor allem vor Ort – in der Gemeindeverwaltung. Hier entscheidet sich, ob der Staat im Alltag liefert.“ Dabei gehe es um die Zukunftsfähigkeit der Gemeinde: „Wallenhorst ist gut aufgestellt. Aber wir stehen vor großen Herausforderungen – steigende Kosten, eine anstehende Pensionierungswelle und wachsende Erwartungen an den Staat. Wir müssen deshalb heute die richtigen Weichen stellen, damit es auch in Zukunft gut bleibt.“

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Inhaltlich setzt Steinkamp drei klare Schwerpunkte:

Im Bereich Infrastruktur und Verkehr spricht er sich für pragmatische Lösungen aus. Für ihn ist klar, dass sich die Verkehrssituation insbesondere in Rulle ohne den Lückenschluss der A33 Nord nicht grundlegend verbessern wird: „Ein leistungsfähiges Straßennetz und ein sinnvoll verzahnter ÖPNV sind keine Gegensätze, sondern die Grundlage moderner Mobilität.“

Ein zweiter Schwerpunkt liegt auf soliden Gemeindefinanzen: „Gerade in Zeiten wachsender Anforderungen braucht es den Mut zur Priorisierung. Nicht alles Wünschenswerte ist auch finanzierbar. Wer Gestaltungsspielräume erhalten will, muss konsequent auf Ausgabendisziplin achten.“ Dabei verweist Steinkamp auf die bisherige Arbeit der Freien Demokraten im Rat: „Wir haben uns in der laufenden Wahlperiode konsequent für solide Finanzen eingesetzt – auch gegen Widerstände – und nicht immer bequem.“

Als drittes Kernthema nennt Steinkamp die Digitalisierung der Verwaltung: „Ein Online-Formular allein ist noch keine Digitalisierung. Entscheidend ist, dass Prozesse im Hintergrund wirklich einfacher, schneller und transparenter werden.“ Dabei gehe es nicht nur um Effizienz, sondern auch um Teilhabe: „Eine gut gemachte Digitalisierung erleichtert den Alltag und schafft bessere Zugänge für alle Bürgerinnen und Bürger – unabhängig von Zeit und Ort.“

Der Ortsvorstand der FDP ist überzeugt: „Markus Steinkamp vereint Erfahrung aus Verwaltung, Wirtschaft und Kommunalpolitik mit hoher fachlicher Kompetenz im Bereich Digitalisierung. Genau diese Kombination wird in den kommenden Jahren entscheidend sein, um Wallenhorst handlungsfähig zu halten und weiterzuentwickeln.“

Hintergrund: Markus Steinkamp ist 46 Jahre alt, in Hollage aufgewachsen und lebt seit vielen Jahren in Rulle. Er ist Diplom-Betriebswirt (FH) und hat einen Masterabschluss in angewandter IT-Sicherheit. Nach Stationen als Bundesbankbeamter und in der Finanzwirtschaft arbeitet er heute als Datenschutzbeauftragter. Seit 2016 gehört er dem Rat der Gemeinde Wallenhorst an, seit 2022 ist er Mitglied des Kreistages des Landkreises Osnabrück und dort Vorsitzender des Ausschusses für Digitalisierung und Transformation. Steinkamp ist verheiratet und Vater von zwei Kindern.

FDP Wallenhorst, Foto: CLEAN Fotostudio GmbH

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FDP Wallenhorst

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