Frischer geht es nicht: Wer möchte, kann die Äpfel direkt von den gemeindeeigenen Bäumen pflücken und genießen. Foto: André Thöle
Die Hochstämme alter, regionaler Sorten wurden in den vergangenen Jahren gepflanzt, um die vormals monotonen Grünflächen attraktiver zu gestalten und ökologisch aufzuwerten. Ein schöner Nebeneffekt im Spätsommer und Herbst sind leckere Äpfel. Wenn sie im Aussehen vielleicht auch mit Braeburn und Granny Smith aus dem Supermarkt nicht mithalten können, so sind sie geschmacklich und ökologisch im Vorteil, da sie völlig unbehandelt sind. Es besteht somit kein Grund zur Zurückhaltung.
Beim Pflücken sollte darauf geachtet werden, dass die Äpfel wirklich reif sind. Einige Sorten sind bereits jetzt reif, andere erst in ein paar Wochen. Die Reife lässt sich in der Regel daran erkennen, dass die Kerne im Inneren braun werden und die Früchte sich durch leichtes Drehen vom Ast lösen lassen.
Die Gemeinde Wallenhorst wünscht „Guten Appetit!“ bei Apfelkuchen, Apfelkompott oder Apfelpfannkuchen.
Das Ernteprojekt „Gelbes Band“ bringt Menschen, die zu viel Obst an ihren Bäumen haben und jene, die gerne selbst Obst pflücken möchten, aber keinen Baum haben, zusammen. Das Prinzip ist einfach: Ein gelbes Band am Obstbaum signalisiert, dass hier jeder kostenlos und ohne zu fragen für den Eigenbedarf ernten darf.
wa/pm, Foto: André Thöle / Gemeinde Wallenhorst
This post was last modified on 3. September 2024 21:13
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