Schlagloch an der Hollager Straße - doch laut Gemeinde ist der Großteil behoben. Foto: Markus Noldes
Durch den ungewöhnlich langen und kalten Winter beliefen sich die Asphaltschäden auf circa 30.000 Euro. Grund dafür sei das ständige Auf und Ab der Temperaturen, weshalb der Asphalt an mehreren Stellen aufgeplatzt sei. Auch die Kosten der Instandsetzung der Seitenräume war dieses Jahr mit rund 20.000 Euro höher als üblich. Die Reparaturen an Pflasterflächen wie Fußwege, Bürgersteige und verkehrsberuhigte Zonen belaufen sich auf circa 25.000 Euro.
Das hohe Verkehrsaufkommen, besonders der LKW-Verkehr, auf der Mühlenstraße durch die Umleitung der B68 verursacht bis jetzt Kosten von circa 50.000 Euro. Damit wurde zum jetzigen Stand gegenüber den vergangenen Jahren für die Straßenunterhaltung fast doppelt so viel ausgegeben. Die Tiefbauarbeiten zur Behebung der entsprechenden Schäden sind jedoch laut Gemeinde zum größten Teil abgeschlossen.
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