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Basar von Frauen für Frauen am 15. März „Kolpings Kaufrausch“: Nachhaltig shoppen für den guten Zweck

„Kolpings Kaufrausch“ geht am Sonntag, 15. März, von 10 bis 13 Uhr in der Haselandhalle an der Uhlandstraße in die nächste Runde. Dann lädt die Kolpingsfamilie Hollage wieder zu einem Basar von Frauen für Frauen ein, bei dem Kleidung, Accessoires, Schuhe und vieles mehr angeboten werden.

„Neben der Bekleidung können auch Taschen, Bücher und Gesellschaftsspiele ver- beziehungsweise gekauft werden“, erläutern Janina Bode und Martina Unland seitens des Organisationsteams. „Auch die speziellen Themenbereiche für Abendmode und Sportbekleidung sowie eine Tupper-Ecke werden wir wieder einrichten – Umkleidemöglichkeit zur Anprobe inklusive.“ Wer entsprechendes verkaufen möchten, könne gerne schon anfangen, die Kleider- und Küchenschränke zu sortieren. Allen Besucherinnen werde wie gewohnt ein Frühstück mit Sekt, Kaffee, belegten Brötchen und Kuchen angeboten, beschreiben Bode und Unland das kulinarische Rahmenprogramm zum Shoppingerlebnis. „Wir setzen auf Wohlfühlatmosphäre. Der Kaufrausch soll ja Spaß machen.“

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Shopping für den guten Zweck

Bei „Kolpings Kaufrausch“ geht es jedoch nicht nur um den Spaß am Einkauf. Daher werden 20 Prozent der Erlöse einem guten Zweck zugeführt – in diesem Fall der Jugendarbeit der Kolpingsfamilie Hollage. „Aus den bisherigen Erlösen haben wir beispielsweise neue Kostüme und Schuhe für die Kolping-Tanzgruppen beschafft“, berichtet Unland. „Außerdem konnten wir die Ministranten bei der Anschaffung neuer Zelte mit einer größeren Spende unterstützen.“

Nummernvergabe für Verkäuferinnen am 6. Februar

Frauen, die Interesse haben, Kleidung und Co auf dem Basar zu veräußern, können sich am Freitag (6. Februar) von 19 bis 20 Uhr per E-Mail an kaufrausch@kolping-hollage.de um eine Verkäufernummer bewerben. Die Nummern werden unter allen Bewerberinnen verlost.

Was einen Basar von einem Flohmarkt unterscheidet

Auf einem Basar werden Kleider, Schuhe und Spielsachen zentral gesammelt und zu Festpreisen verkauft. Als Kunde ist man schnell durch, weil Kleider und Spielsachen nach Größe und/oder Art sortiert sind. Zudem wird nicht gehandelt, es gelten die Preise an den Kleidern. Als Verkäufer benötigt man keinen eigenen Stand und muss nicht einmal selbst vor Ort sein.

A. Th. / Kolpingsfamilie Hollage, Foto: André Thöle / Kolpingsfamilie Hollage

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Kolpingsfamilie Hollage

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