Frischer geht es nicht: Wer möchte, kann die Äpfel direkt von den gemeindeeigenen Bäumen pflücken und genießen. Foto: André Thöle
Die Hochstämme alter, regionaler Sorten wurden in den vergangenen Jahren gepflanzt, um die bisher monotonen Grünflächen attraktiver zu gestalten und ökologisch aufzuwerten. Ein schöner Nebeneffekt im Spätsommer und Herbst sind leckere Äpfel. Wenn sie im Aussehen vielleicht auch mit Braeburn und Granny Smith aus dem Supermarkt nicht mithalten können, so sind sie geschmacklich und ökologisch im Vorteil, da sie völlig unbehandelt sind. Es besteht somit kein Grund zur Zurückhaltung.
Die Gemeinde Wallenhorst wünscht „Guten Appetit!“ bei Apfelkuchen, Apfelkompott oder Apfelpfannkuchen.
wa/pm, Foto: André Thöle / Gemeinde Wallenhorst
Ein Kommentar von Markus Noldes Wohl jede Gemeinde hat sie: Eine unendliche Geschichte, ein Projekt,…
Tom Roseman hat sein selbstgesetztes Ziel von 100 Kilometern um den Rubbenbruchsee erfolgreich gemeistert. Nach…
Noch vor wenigen Tagen im Kreispokalfinale war der TSV Wallenhorst chancenlos gewesen. Nun erkämpfte man…
Diese Seite verwendet Cookies.
Mehr Infos hier